Chlamydien: Symptome bei Mann und Frau erkennen
Inhaltsverzeichnis
- Die wichtigsten Symptome im Überblick
- Chlamydien-Symptome beim Mann: Es beginnt in der Harnröhre
- Wenn es in den Hoden zieht: Nebenhoden- und Prostataentzündung
- Enddarm, Rachen, Augen und Gelenke
- Chlamydien-Symptome bei der Frau in Kürze
- Ursachen: wie es dazu kommt
- Wann Sie zum Arzt sollten
- Behandlung: was hilft
- Häufige Fragen (FAQ)
- Wie merkt ein Mann, dass er Chlamydien hat?
- Wie merke ich, ob ich Chlamydien habe?
- Was für Schmerzen treten bei Chlamydien auf?
- Können Chlamydien von alleine verschwinden?
- Was passiert, wenn man zu lange Chlamydien hat?
- Woher kommen Chlamydien ohne Verkehr?
- Welchen Urin bei Chlamydien?
- Wie testet man Männer auf Chlamydien?
- Quellen

Chlamydien verursachen meistens gar nichts, und genau das macht sie gefährlich. Wenn doch Beschwerden auftreten, beginnen sie in der Regel ein bis drei Wochen nach der Ansteckung: Brennen oder Schmerzen beim Wasserlassen, Ausfluss aus Penis, Scheide oder After, der glasig, milchig oder eitrig sein kann, Jucken an der Harnröhrenmündung, Schmerzen beim Sex, ein Ziehen oder eine Schwellung im Hoden, Unterleibsschmerzen, seltener Halsschmerzen nach Oralverkehr oder eine gerötete Bindehaut. Kein einziges dieser Anzeichen ist beweisend, und keines schließt eine Infektion aus, wenn es fehlt.
Nach dem RKI-Ratgeber verlaufen etwa die Hälfte der Infektionen bei Männern und bis zu 80 Prozent bei Frauen ohne jedes Symptom. Dieser Beitrag legt den Schwerpunkt auf die männlichen Anzeichen, weil sie im Alltag am häufigsten falsch eingeordnet werden. Die weibliche Perspektive fassen wir weiter unten zusammen.
Die wichtigsten Symptome im Überblick
- Brennen, Stechen oder Schmerzen beim Wasserlassen, oft der erste Hinweis beim Mann.
- Ausfluss aus der Harnröhre: glasig, milchig-trüb oder eitrig, häufig morgens am deutlichsten.
- Juckreiz, Reizung oder ein Ziehen an der Penisspitze und an der Harnröhrenmündung.
- Schmerzen beim Sex oder beim Samenerguss.
- Einseitige Schmerzen, Druckgefühl oder Schwellung im Hodensack, oft mit Fieber.
- Bei der Frau: veränderter Ausfluss, Zwischenblutungen, Unterleibsschmerzen.
- Am Enddarm: Juckreiz, Nässen, Schmerzen beim Stuhlgang, Blut oder Schleim im Stuhl.
- Selten: Halsschmerzen nach Oralverkehr, gerötete Bindehaut, entzündete Gelenke.
Erste Beschwerden zeigen sich meist ein bis drei Wochen nach der Ansteckung. Bleiben sie aus, bedeutet das nichts: Eine stumme Infektion ist genauso ansteckend und richtet auf Dauer denselben Schaden an.
Chlamydien-Symptome beim Mann: Es beginnt in der Harnröhre
Die typische Erstmanifestation beim Mann ist eine Harnröhrenentzündung. Nach der Inkubationszeit von ein bis drei Wochen röten und schwellen die Harnröhrenmündung und ihre Umgebung, dazu kommt ein glasiger bis eitriger Ausfluss. Begleitet wird er von Juckreiz, Brennen, Schmerzen beim Wasserlassen und einem häufigeren Harndrang. Weil bei dieser Form der Urethritis der Gonokokken-Test negativ ausfällt, trug sie früher den Namen nichtgonorrhoische Urethritis.
Drei Details machen die Einordnung im Alltag schwer. Erstens ist der Ausfluss oft sparsam und fällt nur morgens vor dem ersten Wasserlassen auf, gelegentlich nur als kleiner Fleck in der Unterhose. Zweitens ist er farblich unauffällig: klar, milchig oder leicht trüb statt satt gelb, wie viele es von der Gonorrhoe erwarten. Drittens sind die Beschwerden häufig so mild, dass sie als Reizung durch Duschgel, als beginnende Blasenentzündung oder als Folge von häufigem Sex abgetan werden.
Und selbst diese milde Variante ist die Ausnahme. Mindestens die Hälfte der chlamydienbedingten Urethritiden beim Mann verläuft vollständig symptomlos. Wer nichts spürt, ist deshalb nicht auf der sicheren Seite, sondern hat lediglich keinen Anlass, an einen Test zu denken.
Wenn es in den Hoden zieht: Nebenhoden- und Prostataentzündung
Bleibt die Infektion unbehandelt, wandern die Erreger die Samenwege entlang nach oben. Erreichen sie den Nebenhoden, entsteht eine Epididymitis. Der Hodensack schwillt schmerzhaft an und rötet sich, meist einseitig, und häufig kommen Fieber und Schüttelfrost dazu. Das ist kein Symptom zum Beobachten, sondern ein Grund, noch am selben Tag ärztliche Hilfe zu suchen.

Ein plötzlich einsetzender, starker einseitiger Hodenschmerz kann außerdem eine Hodentorsion sein, also eine Verdrehung des Samenstrangs. Sie ist ein urologischer Notfall, bei dem jede Stunde zählt. Von außen lassen sich beide Bilder nicht sicher unterscheiden, deshalb gilt bei akutem Hodenschmerz immer: sofort in eine urologische Praxis oder in die Notaufnahme.
Erfassen die Bakterien die Prostata, sind die Beschwerden diffuser: Schmerzen im Dammbereich, also zwischen Hodensack und After, Fieber sowie Probleme beim Wasserlassen oder beim Sex. Auch Samenbläschen und Samenleiter können sich entzünden und Schmerzen verursachen. Weil diese Beschwerden nicht nach Geschlechtskrankheit klingen, vergeht hier oft die meiste Zeit bis zur Diagnose.
Enddarm, Rachen, Augen und Gelenke
Chlamydien siedeln sich überall dort an, wo Schleimhaut Kontakt hatte. Eine Infektion des Enddarms nach ungeschütztem Analverkehr verläuft überwiegend stumm, kann aber Juckreiz und Ausschlag um den After, Ausfluss, Schmerzen und Blut oder Schleim im Stuhl verursachen. Ein ständiger Stuhldrang ohne Ergebnis gehört ebenfalls dazu.
Im Rachen bleibt eine Infektion nach Oralverkehr praktisch immer symptomlos; nur selten entstehen leichte Halsschmerzen. Am Auge kann eine Bindehautentzündung auftreten, wenn Erregermaterial dorthin gelangt. Der alte Begriff „Schwimmbadkonjunktivitis“ ist irreführend: Das RKI hält fest, dass diese Bindehautentzündung durch sexuelle Kontakte entsteht und nicht durch das Wasser im Schwimmbad.
Selten reagiert der Körper Wochen nach der Infektion mit einer reaktiven Arthritis. Betroffen sind vor allem große Gelenke der Beine, klassisch zusammen mit einer Harnröhren- und einer Bindehautentzündung. Wer schmerzhaft geschwollene Gelenke ohne erkennbaren Anlass bekommt, sollte eine zurückliegende sexuell übertragbare Infektion erwähnen.
Chlamydien-Symptome bei der Frau in Kürze
Bei Frauen verläuft die Infektion noch häufiger stumm, bis zu 80 Prozent der genitalen Infektionen machen keine Beschwerden. Treten Symptome auf, ist es meist ein wässrig-schleimiger bis eitriger Ausfluss, dazu Brennen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang, Schmerzen beim Sex, Zwischenblutungen oder Blutungen nach dem Verkehr sowie Schmerzen im Unterbauch.
Unterbauchschmerzen und Fieber sind dabei kein harmloses Begleitsymptom, sondern ein Hinweis darauf, dass die Bakterien bereits aufsteigen und Gebärmutter, Eileiter und Eierstöcke erreicht haben. Verwachsungen und Verklebungen der Eileiter gehören zu den wichtigsten Gründen für ungewollte Kinderlosigkeit und für Eileiterschwangerschaften. Von einem Scheidenpilz oder einer bakteriellen Vaginose lässt sich eine Chlamydien-Infektion an den Beschwerden allein nicht unterscheiden; darüber entscheidet der Labortest.
Ursachen: wie es dazu kommt
Auslöser ist das Bakterium Chlamydia trachomatis, konkret die Serotypen D bis K. Übertragen wird es beim Sex über Schleimhautkontakt: ungeschützter Vaginal-, Anal- und Oralverkehr, außerdem gemeinsam benutztes Sexspielzeug ohne Kondom. Auch ohne Samenerguss und ohne vollständigen Verkehr kann die Übertragung stattfinden. Eine Ansteckung über Toilettensitze, Handtücher oder das Schwimmbadwasser ist dagegen sehr unwahrscheinlich.
Kondome senken das Risiko deutlich, schließen es aber nicht aus, weil sie nicht jede Kontaktfläche abdecken. Der zweite wichtige Übertragungsweg betrifft Neugeborene: Bei der Geburt können sich Kinder infizierter Mütter anstecken und eine Bindehaut- oder Lungenentzündung entwickeln.
Warum manche Menschen Beschwerden bekommen und andere nicht, ist nicht abschließend geklärt. Sicher ist nur, dass die Stärke der Symptome nichts über die Ansteckungsfähigkeit und nichts über das Risiko von Spätfolgen aussagt.
Wann Sie zum Arzt sollten
Chlamydien lassen sich weder am Aussehen erkennen noch mit Hausmitteln behandeln. Die Diagnose braucht ein Labor, die Therapie ein Rezept. In diesen Situationen sollten Sie nicht abwarten:

- Akuter, starker oder einseitiger Hodenschmerz mit oder ohne Schwellung: sofort in die Notaufnahme oder eine urologische Praxis, weil eine Hodentorsion ausgeschlossen werden muss.
- Fieber zusammen mit Hoden-, Damm- oder Unterbauchschmerzen: noch am selben Tag ärztlich abklären lassen.
- Ausfluss aus Penis, Scheide oder After sowie Brennen beim Wasserlassen, das länger als ein bis zwei Tage anhält.
- Unterbauchschmerzen bei Frauen, besonders bei bestehender oder möglicher Schwangerschaft.
- Ihre Partnerin oder Ihr Partner wurde positiv getestet: testen lassen, auch wenn Sie beschwerdefrei sind.
- Ungeschützter Sex mit wechselnden oder neuen Kontakten, unabhängig von Symptomen.
- Neu aufgetretene, schmerzhaft geschwollene Gelenke, gerötete Augen oder anhaltende Halsschmerzen nach ungeschütztem Oralverkehr.
Anlaufstellen sind die urologische, hausärztliche oder gynäkologische Praxis sowie die Beratungsstellen der Gesundheitsämter und der AIDS-Hilfen, die häufig anonym und kostengünstig testen. Sexuell aktive Frauen bis zum abgeschlossenen 25. Lebensjahr haben einmal jährlich Anspruch auf ein kostenloses Screening; für Männer gibt es in Deutschland kein vergleichbares Programm, weshalb Beschwerden hier der wichtigste Anlass zum Testen sind.
Behandlung: was hilft
Vor der Behandlung steht der Erregernachweis. Standard ist ein Nukleinsäure-Amplifikationstest, meist eine PCR, beim Mann üblicherweise aus Erststrahlurin, bei der Frau aus einem Abstrich; bei entsprechenden Sexualpraktiken kommen Abstriche aus Enddarm oder Rachen dazu. Den Test bekommen Sie in hausärztlichen, urologischen, gynäkologischen und dermatologischen Praxen, in STI-Sprechstunden und bei vielen Gesundheitsämtern.
Behandelt wird ausschließlich mit Antibiotika. Mittel der ersten Wahl bei einer unkomplizierten Infektion ist Doxycyclin 100 mg zweimal täglich über sieben Tage; als Alternative, etwa in der Schwangerschaft, kommt Azithromycin infrage. Die früher übliche Einmaldosis Azithromycin gilt heute nicht mehr als Mittel der ersten Wahl.
Wichtig und unbequem zugleich: Es gibt in Deutschland kein rezeptfreies Antibiotikum gegen Chlamydien. Auch unsere Produktseiten in der Kategorie Chlamydien sind Informationsseiten und ersetzen weder den Labornachweis noch die ärztliche Verordnung. Restpackungen aus einer früheren Therapie oder Tabletten aus dem Bekanntenkreis sind keine Lösung: Eine zu kurze oder zu niedrig dosierte Gabe beseitigt die Erreger nicht zuverlässig und verschleiert nur den Befund.
Drei Punkte entscheiden darüber, ob die Behandlung hält. Die Partnerin oder der Partner der zurückliegenden Monate muss mitbehandelt werden, sonst kommt die Infektion beim nächsten Mal zurück. Bis zum Abschluss der Therapie und einige Tage darüber hinaus sollte kein Sex stattfinden. Und bei einem positiven Befund ist es sinnvoll, gleichzeitig auf Gonorrhoe, Syphilis und HIV testen zu lassen, weil diese Infektionen häufig zusammen auftreten.


Häufige Fragen (FAQ)
Wie merkt ein Mann, dass er Chlamydien hat?
Meistens gar nicht: Mindestens die Hälfte der Infektionen beim Mann verläuft ohne Beschwerden. Wenn sich etwas zeigt, dann ein bis drei Wochen nach der Ansteckung als Brennen beim Wasserlassen und als glasiger, milchiger oder eitriger Ausfluss aus der Harnröhre, oft nur morgens sichtbar. Dazu können Juckreiz an der Penisspitze und Schmerzen beim Sex kommen. Sicherheit gibt nur ein Test.
Wie merke ich, ob ich Chlamydien habe?
An den Symptomen allein lässt sich das nicht entscheiden. Brennen beim Wasserlassen, Ausfluss, Juckreiz und Schmerzen beim Sex kommen genauso bei anderen sexuell übertragbaren Infektionen und bei Harnwegsinfekten vor, und die meisten Chlamydien-Infektionen machen überhaupt keine Beschwerden. Zuverlässig ist nur ein Labortest aus Urin oder Abstrich. Nach ungeschütztem Sex mit neuen Kontakten ist ein Test auch ohne Symptome sinnvoll.
Was für Schmerzen treten bei Chlamydien auf?
Typisch ist ein Brennen oder Stechen beim Wasserlassen. Dazu kommen Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und beim Samenerguss. Steigt die Infektion auf, ändert sich der Charakter: Männer bekommen einseitige Hodenschmerzen mit Schwellung oder ein dumpfes Ziehen im Damm zwischen Hodensack und After, Frauen Schmerzen im Unterbauch. Diese Schmerzen gehören ärztlich abgeklärt, und zwar zeitnah.
Können Chlamydien von alleine verschwinden?
Ein Teil der Infektionen heilt tatsächlich von selbst aus, aber niemand kann vorhersagen, wen das betrifft und wie lange es dauert. Bis dahin bleiben Sie ansteckend, und die Erreger können in dieser Zeit aufsteigen und bleibende Schäden anrichten. Auch das Nachlassen der Beschwerden ist kein Beweis für Heilung. Verlassen Sie sich deshalb nicht darauf, sondern lassen Sie testen und behandeln.
Was passiert, wenn man zu lange Chlamydien hat?
Beim Mann können Nebenhoden und Prostata sich entzünden, was mit Schwellung, Fieber und Schmerzen einhergeht und die Fruchtbarkeit beeinträchtigen kann. Bei der Frau steigen die Erreger in Gebärmutter, Eileiter und Eierstöcke auf; Verwachsungen und verklebte Eileiter zählen zu den wichtigsten Ursachen für Unfruchtbarkeit und Eileiterschwangerschaften. Selten entsteht bei beiden Geschlechtern eine reaktive Gelenkentzündung.
Woher kommen Chlamydien ohne Verkehr?
In aller Regel steckt doch ein sexueller Kontakt dahinter, auch ohne vollständigen Geschlechtsverkehr: Oralverkehr, intensiver Schleimhautkontakt oder gemeinsam benutztes Sexspielzeug ohne Kondom reichen aus. Eine Ansteckung über Toilettensitze, Handtücher oder Schwimmbadwasser ist sehr unwahrscheinlich. Der zweite reale Weg ist die Übertragung von der Mutter auf das Kind während der Geburt.
Welchen Urin bei Chlamydien?
Für den Test wird Erststrahlurin verwendet, also der erste Teil des Harnstrahls, nicht der Mittelstrahl wie beim klassischen Harnwegsinfekt. Der Grund: Die Erreger sitzen in der Harnröhre und werden vom ersten Strahl herausgespült. Viele Praxen bitten deshalb darum, vor der Probe eine Weile nicht auf die Toilette zu gehen. Bei Frauen ist ein Abstrich zuverlässiger.
Wie testet man Männer auf Chlamydien?
Standard ist ein Nukleinsäure-Amplifikationstest, meist eine PCR, aus Erststrahlurin. Je nach Sexualpraktiken kommen Abstriche aus Enddarm oder Rachen dazu, weil eine Urinprobe diese Infektionsorte nicht erfasst. Anlaufstellen sind urologische und hausärztliche Praxen sowie Beratungsstellen der Gesundheitsämter und AIDS-Hilfen. Ein anlassloses Kassen-Screening wie für Frauen unter 25 gibt es für Männer nicht.
Quellen
- Robert Koch-Institut: RKI-Ratgeber Chlamydiosen (Teil 1), Erkrankungen durch Chlamydia trachomatis. Quelle für Inkubationszeit, Anteil asymptomatischer Verläufe, Urethritis, Epididymitis, Prostatitis, Konjunktivitis, Diagnostik aus Erststrahlurin, Therapie, Partnerbehandlung und Screening. - https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/RKI-Ratgeber/Ratgeber/Ratgeber_Chlamydiosen_Teil1.html
- IQWiG, gesundheitsinformation.de: Chlamydien-Infektion. Quelle für Symptome bei Frau und Mann, Beschwerden am Enddarm und im Rachen, Übertragungswege und Behandlung. - https://www.gesundheitsinformation.de/chlamydien-infektion.html
- IQWiG, gesundheitsinformation.de: Welche Folgen kann eine Chlamydien-Infektion haben? Quelle für Prostatitis, Nebenhodenentzündung, reaktive Arthritis und die Folgen bei Frauen. - https://www.gesundheitsinformation.de/welche-folgen-kann-eine-chlamydien-infektion-haben.html
- HIV & More: Chlamydien-Infektionen beim Mann. Quelle für das klinische Bild der Urethritis, den Anteil asymptomatischer Urethritiden, anale und pharyngeale Infektionen sowie die sexuell erworbene reaktive Arthritis. - https://www.hivandmore.de/sti/chlamydien.shtml
- LIEBESLEBEN, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Chlamydien. Quelle für Übertragungswege einschließlich Sexspielzeug, Testwege und Partnerinformation. - https://www.liebesleben.de/fuer-alle/sexuell-uebertragbare-infektionen/chlamydien/