Überblick
Bei einem Testosteronmangel bildet der Körper zu wenig vom männlichen Geschlechtshormon Testosteron. Ärztlich spricht man von männlichem Hypogonadismus. Für die Diagnose müssen zwei Dinge zusammenkommen: typische Beschwerden und ein mehrfach gemessener niedriger Testosteronwert im Blut.1
Ein Testosteronmangel mit Beschwerden betrifft etwa 2 bis 6 % der Männer zwischen 40 und 79 Jahren. Er wird mit dem Alter häufiger. Er tritt öfter bei Übergewicht, Typ-2-Diabetes und anderen lang andauernden Erkrankungen auf.1
- Fachbegriff
- Männlicher Hypogonadismus
- Häufigkeit
- Etwa 2–6 % der Männer von 40 bis 79 Jahren (mit Beschwerden)
- Diagnose
- Beschwerden plus mindestens zweimal ein niedriger Wert am Morgen
- Tritt oft auf zusammen mit
- Übergewicht, Typ-2-Diabetes, metabolischem Syndrom
- Behandlung
- Ursachen und andere Erkrankungen behandeln, Lebensstil, Testosteron
